99100 Großfahner



Großfahner ein Ort am Fuße der Fahnerschen Höhenzuges mit über 400 Meter Höhe und c a. 850 Einwohnern. Der Ort selbst liegt in einer Höhe von 200 Metern östlich vor dem Höhenzug, umgeben von vielen Windkraftanlagen die die Aussicht zum Horizont abschließen.

Ein Ort in Thüringen der jetzt zum Landkreis Gotha gehört. Wenige Kilometer zu den Nachbarkreisen Sömmerda und Unstrut Hainich Kreis.

Der Grundversorger für Wasser, Gas und Strom ist die Stadt Erfurt, die zugleich die Landeshautstadt Thüringens ist. Um das Abwasser kümmert sich der Unstrut Hainich Kreis. Für die Stadt Gotha sind die Tonnen die jedem Haushalt aufgebürdet sind übrig geblieben und selbstverständlich sind hier alle zuständigen Behörden. Nur mit der Erreichbarkeit ist das so eine Sache.


Ohne PKW ist Großfahner nicht gerade empfehlenswert, aber das dürfte wohl für alle Landgemeinden zutreffend sein. Zum Zuganschluss in Döllstädt gibt es keinen Zubringerverkehr.

Busse halten noch hier aber regelmäßig sind es wohl die Schulbusse und wer weis wie sich das noch entwickelt, den es ist ziemlich umständlich mir dem Umsteigen. In Erfurt geht es nur bis zum Stadtrand (Gispersleben).

Wer nach Gotha will, ich nicht, aber da sind die zuständigen Behörden und Gotha ist meines Erachten eine unfreundliche nicht gerade entgegenkommende Stadt die ihres gleichen sucht was Erreichbarkeit betrifft. Vor allem die die genötigt sind mit PKW anzufahren.


Die Sicht eins Zugezogenen:


Ich bin im Jahr 2008 zugezogen und habe nach geraumer Zeit feststellen müssen das es ein Ort ist der zu Zugezogenen nicht unbedingt höflich ist, wenn man sich nicht unterwürfig zeigt.

So hat es auch nicht lange gedauert als mir gesagt wurde und ich zitiere „ Zugezogene haben hier keine Rechte“. Wie nett!

Selbstverständlich gilt dies nicht für alle Einwohner. Was ich aber bis dato feststellen konnte ist der Ort in zwei Lager gespalten was nicht gerade förderlich für die Entwicklung zu sein scheint.

So steht man meines Erachten noch hinter Asylbewerben denn die zahlen keine Steuern und sind sonst wohl ebenbürtig behandelt.

Das solche Äußerungen Grundrechtswidrig sind erwähne ich mal nur so am Rande und wird sicherlich durch so manch anderen Tatbestand bekräftigt werden. Mit den Rechtskenntnissen sieht es allgemein schlecht aus.

Entwicklung mag man anscheinend nicht was mir sinngemäß so auch mitgeteilt wurde. Keine Weiterentwicklung bedeutet aber Stillstand und Stillstand ist nicht der Sinn des Lebens. Niemand möchte wissen wem ich diese Erkenntnis zu verdanken habe. Es ist einfach nur peinlich!


Was ich unterstreichen möchte ist das was in der einschlägigen Literatur zu finden ist, wenn man seinen Wohnort wechselt den Bürgermeister persönlich sprechen sollte. Das habe ich nicht hin bekommen, da der Bürgermeister, in diesem Fall Bürgermeisterin, telefonisch nicht erreichbar war. Macht es nicht wenn ihr die Bürgermeisterin oder Bürgermeister nicht erreicht. Auch wenn diese Zeit mit Stress verbunden ist.

Ein kleiner Ort. Die Begrüßung ist irgendwie ausgefallen oder ist hier nicht üblich. Darstellen möchte man sich gern anders, aber das ist wohl üblich geworden, mehr Schein als sein.









Diese Übersichten erklären sich wohl selbst.





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